Ich traf Wilhelm Kempff zum ersten Mal im Alter von sieben Jahren in einem Hotel in Paris. Dort gab es ein Wandklavier in der Vorhalle, auf dem ich für ihn spielte.
Es war eine ganz neue Erfahrung und ein wundervolles Gefühl, einen solch großen Künstler zu treffen, der gleichermaßen derart bescheiden war. Alle Musiker, die ich bis dahin kennen gelernt hatte, waren ziemlich extravagant und hochtrabend.
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Über die Hintergründe der Aufnahmen
Sämtliche Solowerke für Klavier und die Klavierkonzerte